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- Fahrerassistenzsysteme -

Notbremssystem mit Personenerkennung
Die Volvo-Sicherheitsphilosophie bekommt mit einem Fußgänger-Erkennungssystem Zuwachs. Reagiert der Fahrer auf eine akustische Kollisionswarnung nicht, leitet das System selbstständig eine Notbremsung ein. Im Prinzip geht eine gute Sache - auch wenn sich im ADAC-Test zeigte, dass noch deutlich Feinschliff fehlt.

Technik

Radar und Kamera als technisches Auge
Basis ist ein Radarsystem, welches unter der Bezeichnung "ACC" (Automatic Cruise Control) schon länger eingesetzt wird. Es überwacht den Bereich vor dem Auto, z.B. zur Einhaltung eines definierten Abstands zum Vorausfahrenden. Entdeckt der Radarsensor ein Objekt innerhalb der Fahrbahn, wird nun zusätzlich mit Hilfe einer Kamera im Bereich der Frontscheibe optisch überprüft, ob es sich um eine Person handelt. Dabei wird auf Formen geachtet, die als Menschen erscheinen, und ihre Position in Relation zur errechneten Fahrtstrecke vor dem Auto gesetzt. Zur Personenerkennung dienst ein schneller Abgleich mit über 11.000 gespeicherten Bildern von Menschen und deren unterschiedlichen Silhouetten. Erkennt das System eine „Person“ innerhalb der Fahrroute, wird Alarm ausgelöst. Reagiert der Fahrer auf den Warnton nicht, leitet das System selbständig eine Vollbremsung ein. Bei bis zu ca. 35 km/h kann das System das Auto vor dem „menschlichen Hindernis“ selbständig zum Stehen bringen.

Der Ablauf Schritt für Schritt

1. Schritt: Kollisionswarnung
Wird der Abstand zum Vorausfahrenden oder stehenden Auto oder einem Fußgänger unterschritten, erfolgt eine akustische Warnung über die Fahrzeuglautsprecher und eine optische Warnung über eine LED-Reihe unterhalb der Windschutzscheibe vor dem Fahrer; wahrgenommen wird dies wie die Projektion eines Head-Up-Displays.

2. Schritt: Bremsunterstützung
Reduziert sich der Abstand zum vorausliegenden Objekt weiter, wird die Bremskraftunterstützungsfunktion RAB (Ready Alert Brakes) aktiviert. Die Herabsetzung des Schwellenwerts ermöglicht eine schnellere Einleitung der ABS-Regelung. Somit kann auch bei geringer Pedalkraft durch den Fahrer eine raschere und stärkere Bremswirkung erzielt werden.

3. Schritt: Vollbremsung
Erfolgt durch den Fahrer keine Reaktion und stuft das Assistenzsystem einen Aufprall als unvermeidbar ein, wird etwa 0,7 Sekunden vor der errechneten Kollision eine automatische Bremsung mit maximaler Bremskraft eingeleitet.

Bei Dunkelheit steigt das System aus
Bei Dunkelheit kann die Kamera kein brauchbares Bild liefern, auch wenn der Fahrer noch problemlos sehen kann. Die Leistungsfähigkeit der Kamera ist somit deutlich schlechter als die des menschlichen Auges. Erkannt wird lediglich ein mit Reflektionsstreifen ausgerüsteter Volvo-eigener Dummy - wohl weil dieses „Bild“ des Reflektionsstreifens speziell im Notbremsprogramm hinterlegt ist. Mit jedem anderen Dummy zeigt der Volvo keine Bremsreaktion.

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